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Wissenswertes für die Reise


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Einreisebestimmungen für Peru

Die Einreise nach Peru für Deutsche, Schweizer und Österreicher erfolgt unproblematisch. Sie müssen lediglich einen bei Einreise noch 6 Monate gültigen Reisepass vorzeigen können.

 

Sicherheitshinweise für Peru

Kriminalität. Reisende werden in Peru allgemein als reich angesehen. Darum kommt es immer wieder zu Diebstählen oder auch vereinzelt zu Überfällen. Diesem kann man am besten entgegnen, wenn man: Nicht im dunkeln alleine durch Städte spaziert, in Städten verlassene Straßenzüge und Parks meidet, nicht in Elendsviertel geht, Schmuck, Wertsachen und Bargeld nicht unnötig zur Schau stellt, seine Wertsachen dicht am Körper (z.B. Geldgürtel) trägt, keine Wertsachen im Hotel offen liegen lässt bzw. den Safe nutzt, sein Gepäck immer im Auge hat, keine Taxis von der Straße anhält und im wirklichen Falle eine Überfalls keine Gegenwehr leistet.

 

Rund ums Geld

In Peru bezahlt man mit dem Nuevo Sol, welcher zurzeit mit 3,45 Soles zu 1 Euro gerechnet wird. Geld bekommt man am einfachsten aus einem der vielen Geldautomaten mit dem Maestro-Zeichen, wo man mit seiner EC-Karte (ebenfalls mit dem Maestro-Zeichen) Geld abheben kann. Auch werden Kreditkarten an vielen Orten akzeptiert. In größeren Städten können Sie auch problemlos Dollar oder Euro umtauschen, oder sogar direkt bezahlen. Die Preise in Peru für Transport, Unterkunft und Verpflegung liegen deutlich unter westeuropäischem Niveau. Nur für Luxusgüter und in einigen First-class Hotels und Restaurants zahlt man zum Teil sogar mehr. Im Restaurant sind in den meisten Rechnungen 15% für den Service inkludiert, es wird aber trotzdem noch ein kleines Trinkgeld von ca. 5% erwartet.

 

Stromspannung

Mit Ausnahme von Iquitos beträgt die Netzspannung wie in Mitteleuropa 220 Volt. Die Europäischen Flachstecker passen allerdings nicht und es wird ein Adapter für US-Flachstecker benötigt.

 

Über die Peruaner

Rund die Hälfte der Peruaner sind Indigenas und gehören den Volksgruppen der Quechua oder Aymara an. Etwa ein Drittel sind Mestizen, das heißt Mischlinge aus Indigenas und Europäischen Einwanderern. Dazu kommen noch die "reinblutigen" Nachkommen der Spanier sowie weitere Minderheiten von Schwarzen und Asiaten. Die Peruaner sind in der Regel sehr stolz auf Ihre Geschichte und Kultur. Sie versuchen auch Katastrophen noch etwas Positives abzuringen und setzten auf einen starken familiären Zusammenhalt. Reisenden gegenüber tritt man selbstbewusst aber auch freundlich und entgegenkommend auf. Das Wort "Indio" ist eine Beleidigung und sollte durch Indigena ersetzt werden.

 

Erfahren Sie hier mehr über Aktivitäten, Transport & Unterkünfte in Peru.