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Cartagena und Karibik


Cartagena

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Die Hafenstadt Cartagena liegt im Norden von Kolumbien, am karibischen Meer und trägt seit jeher den Titel „schönste Hafenstadt an der Karibikküste”. Mit ihren imposanten Befestigungsmauern, den sogenannten Murallas, welche die Stadt umgeben, sowie dem historischen Zentrum mit kolonialen Herrenhäusern und verwinkelten Gässchen, zählt Cartagena zu den prächtigsten Städten Südamerikas. Bunt verzierte Kirchen, kleine traditionelle Geschäfte, die zum Bummeln und Verweilen einladen, verschiedene Kultureinrichtungen, sowie unzählige Kolonialbauten prägen das Bild dieser wunderschönen Hafenstadt. Eine geführte Tour durch Cartagena ist in jedem Falle ein Muss. Erkunden Sie hierbei das Fort San Felipe de Barajas, dessen gewaltige Festung das Bild der Stadt beherrscht, sowie das Convento de la Popa, welches auf dem höchsten Berg der Stadt liegt und einen wunderschönen Rundblick über das karibische Meer verspricht. Etwas weiter östlich von Cartagena, umgeben vom karibischen Meer, liegt die Halbinsel Ilsa Baru, welche, mit puderfeinen Sandstränden, kristallklarem Wasser und bunten Korallenbänken, einen Strandurlaub wie aus dem Bilderbuch verspricht.

 

Karibik

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Im Norden Kolumbiens, an der Grenze zum karibischen Meer, erwartet die Touristen ein abwechslungsreicher Küstenstreifen, mit tropischen Regenwäldern, blauen Lagunen, dem höchsten Küstengebirge der Welt, sowie kilometerlangen Sandstränden. Besonders sehenswert ist die Hafenstadt Barranquilla, die an der Flussmündung des Rio Magdalena liegt. Zahlreiche traditionelle Restaurants, sowie pulsierende Salsabars prägen das Stadtbild. Der berühmte Schriftsteller Gabriel Garcia Marquez lebte einst in Barranquilla und verfasste hier seinen Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“. Wer möchte, kann heute in der Hafenstadt auf Spurensuche gehen und die Überbleibsel seines Aufenthaltes vor Ort bestaunen. Weltbekannt ist zudem der Karneval von Barranquilla, ein farbenfrohes Spektakel, welches jedes Jahr im Januar zelebriert wird und unlängst von der UNESCO zum lebenden Erbe der Menschheit erklärt wurde. Ein weiteres Highlight bildet die wüstenähnliche Region La Guajira, mit der Haupstadt Riohacha. Die Region besticht durch ihre kilometerlangen, naturbelassenen Strände und beherbergt zudem, in der Stadt Uribia, die größte indianische Gemeinde Kolumbiens, in welcher u.a. die Wayuu-Indianer leben.

 

Ciudad perdida

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Etwas weiter im Inland, versteckt im tiefen Dschungel, liegt die Ciudad perdida, die verlorene Stadt der Tayrona und eine der spektakulärsten Ausgrabungen Lateinamerikas. Auf 1000 bis 1200 Höhenmetern gelegen, kann man die Stadt nur mit dem Hubschrauber, oder in einem 6-tägigen Trekking erreichen. Auf ihrem Weg durch den dichten Urwald passieren sie kleine Siedlungen der Kogi-Indianer, die direkten Nachfahren der Tayrona.
Der Aufwand lohnt sich allemal. Einmal angekommen, werden Besucher mit einem unvergleichlichen Ausblick auf den kolumbianischen Regenwald belohnt. Erforschen Sie die steinverzierten Skulpturen und architektonischen Überresten dieser alten Hochkultur, oder nehmen Sie ein Bad im weltberühmten Jungbrunnen. 

Wandeln Sie auf den Spuren präkolumbianischer Hochkulturen und lassen Sie sich verzaubern von der sagenumwobenen Stadt Ciudad perdida.

 

Nationalpark Tayrona

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Der Nationalpark Tayrona liegt im Nordosten von Kolumbien, an der karibischen Küste und umfasst eine Gesamtfläche von 150km². Der Nationalpark besticht vor allem durch seine abwechslungsreiche Landschaft, welche neben rauen Buchten und traumhaften Sandstränden, auch immergrünen Urwald und dichtbewachsene Berge umfasst. Das Landschaftsbild wird ebenso geprägt durch die Ausläufer der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten Küstengebirge der Welt. Bei guter Witterung und mit etwas Glück kann man vom Tal aus die, bis zu 5700 Meter hohen, Berggipfel sehen - ein einzigartiges Naturschauspiel. Besuchen Sie die romantische Bucht von Neguanje, wo kleine Fischerboote warten und Sie innerhalb weniger Minuten an den Strand von Playa Cristal, einem Ort von außergewöhnlicher Schönheit, bringen. Ebenso lohnenswert ist ein Besuch der kleinen idyllischen Stadt Santa Marta, mit ihren berühmten Sehenswürdigkeiten, dem Denkmal Pibe Valderrama, einst ein weltberühmter Fußballer, sowie das Nationale Monument der Quinta de San Pedro Alexandria.

 

San Andres & Providencia

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Ein wahres Inselparadies mit puderfeinen Sandstränden, kristallklarem Wasser und einer farbenfrohen Unterwasserwelt erwartet Touristen auf den kolumbianischen Karibikinseln San Andres und Providencia. Die, aus Korallengestein bestehende, Insel San Andres ist vulkanischen Ursprungs und wurde aufgrund ihrer einzigartigen Fauna und Flora von der UN zum Weltbiosphärenreservat erklärt. Vorgelagerte Korallenriffe mit einer vielfältigen Unterwasserwelt, wie Jonny Cay und Heynes Cay, machen San Andres zu einem weltbekannten Taucherparadies. Auch unzählige weitere Wassersportaktivitäten, wie Schwimmen, Schnorcheln und Surfen, können ganzjährig auf der Karibikinsel ausgeführt werden. Naturliebhaber können, bei Wanderungen und Spaziergängen auf der Insel, die vielfältige Natur, bestehend aus Mangrovenhainen, kleinen Wäldern, Sümpfen und einsamen Stränden, erkunden. Wer gerne unter Menschen ist und den Trubel mag, der sollte sich am nördlichsten Punkt von San Andres, dem sogenannten „El Centro“ der Insel aufhalten. Unzählige Hotels, Pousadas, Bars und Restaurants prägen das Stadtbild, traditionelle Läden laden zum Bummeln und Verweilen ein. Geschichtlich besonders lohnenswert ist ein Besuch der ersten, im holzarchitektonischen Stil der Südstaaten Amerikas erbauten, Baptistengemeinde Emmanuel, welche ebenfalls im Norden der Insel liegt. Ein paar Kilometer weiter nördlich von San Andres liegt die kleine Schwesterinsel Providencia. Aufgrund ihres ebenfalls vulkanischen Ursprungs, besitzt Providencia sehr fruchtbares Land, welches heute noch von den einheimischen Bauern zum Anbau von tropischen Früchten genutzt wird. Das Korallenriff, welches die Insel umgibt, bezaubert durch seine farbenprächtige Unterwasserwelt und ist zudem das drittgrößte Korallenriff weltweit. Hotels, Touristenburgen, sowie Luxus sucht man auf der Insel vergeblich. Touristen, die hier herkommen, wollen entweder Tauchen, oder einfach nur Faulenzen. Beides steht 365 Tage im Jahr, auf Providencia, an der Tagesordnung.

Erleben Sie die Karibikküste Kolumbiens von ihrer schönsten Seite.