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Reise-, Natur- und Kultur-News aus Lateinamerika

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Neuigkeiten aus den Bereichen Reisen, Natur und Kultur aus den Ländern Süd- und Mittelamerikas präsentieren.

18. Oktober 2012

Venezuela: Schlechtes Image trotz wunderschöner Landschaft

Venezuela bietet viele touristische Höhepunkte. Das Land besitzt die längste Karibikküste von allen Ländern der Welt und den längsten Wasserfall. Außerdem gibt es die schneebedeckten Anden und den tropischen Regenwald. Vor dem Hintergrund des großen touristischen Potenzials empfängt Venezuela wenig Besucher. Im Jahr 2009 waren es nur 600.000, was im Vergleich zu Kolumbien mit 2 Mio. Besuchern mager erscheint. Die Mehrheit kam von Europa und Nordamerika, aber weniger als die Hälfte bereisten das Land aus touristischen Gründen. Viele waren auf Familienbesuch, Geschäftsreise oder zum Auslandsstudium dort. Jetzt möchte Venezuela mit der UN Welttourismus Organisation zusammenarbeiten, um den Besucherzahlen einen Aufschwung zu verschaffen. Die Regierung verspricht sich dadurch mehr interkulturelle Interaktion und schnellere Entwicklung des Landes.

Quelle: http://www.bbc.co.uk/news/world-latin-america-19492200

 

 

17. Oktober 2012

Kolumbien: 5% Wachstum des Tourismus in 2012

Kolumbiens Tourismusministerium stellte ein Wachstum von ausländischen Besuchern in Kolumbien zwischen Januar und April 2012 fest. Im Vergleich zur selben Zeitspanne im vergangenen Jahr hatte sich die Besucherzahl um 5,3% erhöht. Die Zunahme des Tourismus in Kolumbien geht weiter und die Zahlen sprechen für sich. Seit 2006 hat Kolumbien einen Zuwachs von 300% an Besuchern erhalten. Aus den Ländern Canada, Chile, Argentinien, Bolivien und Japan stammen die meisten Reisenden ab. 52 % der Besucher besichtigten die Hauptstadt Bogota und 14 % schlugen den Weg zur Küstenstadt Cartagena ein. Insgesamt gaben 67% alles Einreisenden an, dass sie wegen der Sehenswürdigkeiten im Land sind. Auch die Kolumbianer selbst reisen nun mehr. Der Vergleich zum Jahr 2011 zeigt einen Anstieg der Inlandsflüge um 13%. Kolumbiens Tourismusminister, Sergio Diaz-Granados, schreibt diesen touristischen Aufschwung der Politik zu und wird weiterhin daran arbeiten den Inlandstourismus wie auch den Auslandstourismus zu fördern.

Quelle: http://colombiareports.com/travel-in-colombia/113-general/24760-colombia-experiences-a-53-increase-in-tourism-in-2012.html

 

 

16. Oktober 2012

Peru: Über 121.000 Besucher im Colca Tal von Januar – September 2012

Das Colca Tal liegt im Süden Perus in der Nähe der sogenannten „weißen Stadt“ Arequipa. Von Januar bis September hat diese Gegend 121.273 Besucher angezogen und bis Ende des Jahres rechnet die autonome Colca Behörde (Autocolca) mit 200.000 Besuchern. Fredy Jimenez, der Kopf der Behörde, bestätigte, dass im Juli, August und September die höchste Besucherquote festgestellt werden konnte. Allein im Juli sind 20.071 Personen in Arequipa angekommen mit dem festen Vorhaben das Colca Tal zu besichtigen. Im August waren es 16.300. Autocolca ist guter Dinge, dass ihre Marketing Maßnahmen im In-und Ausland ihre Wirkung zeigen und weiterhin für einen touristischen Aufschwung der Region sorgen werden.

Quelle: http://www.tnews.com.pe/news/news225.htm

 

 

15. Oktober 2012

Chile: Kreuzfahrtsaison boomt

Chile ist eines der führenden Kreuzfahrtländer. Allein letztes Jahr lag die Zahl der Kreuzfahrtschiffe 25% über dem Vorjahr. Heuer soll das noch getoppt werden. Am 06. November ist der offizielle Start der Saison und Chiles Häfen machen sich startklar. Die am häufigsten angefahrenen Häfen sind Puerto Montt mit 51, Punta Arenas mit 47 und Valparaiso mit 39 Anfahrten. Chilenische Tourismusbehörden gehen davon aus, dass der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch eines Kreuzfahrtpassagiers 97 US Dollar entsprechen wird. Hier sind allerdings noch nicht die Aktivitäten auf dem Festland miteinberechnet. Es kommen blühende Zeiten auf die Kreuzfahrtwirtschaft Chiles zu.

Quelle: http://en.mercopress.com/2012/10/01/cruise-season-in-chile-begins-6-november-punta-arenas-expects-47-calls

 

 

11. Oktober 2012

Quito: Mehr Einsatz für bewussten Tourismus

Auf Drängen von Ecuador haben sich die amerikanischen Staaten auf ihrem 20. Tourismuskongress im September in Quito darauf geeinigt weiter den bewussten Tourismus zu fördern. Im Rahmen dreier wichtiger internationaler Veranstaltungen vom 11. bis zum 13. September 2012 haben sich in Quito über 450 Tourismusrepräsentanten aus 36 Ländern getroffen, darunter die Mitgliedsstaaten der Welttourismusorganisation (WTO) und der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS). Drei Tage lang drehte sich in den Konferenzsälen in Quitos Altstadt alles um Konzepte zum nachhaltigen Tourismus, Ethik und soziale Verantwortung.
Der innovative Vorschlag Ecuadors an die Welt, das neue ethische, nachhaltige und verantwortungsbewusste Standards in die Tourismusbranche zu setzen ist das Konzept des bewussten Tourismus („Turismo Consciente“). Ecuadors Tourismusminister Freddy Ehlers präsentierte das dynamische Konzept, das bereits von 23 Ländern einstimmig anerkannt wurde, erstmals im Mai 2011 im Rahmen der XI. Konferenz der Iberoamerikanischen Tourismusminister in Asunción, Paraguay.

Quelle: http://latina-press.com/news/136165-ecuador-engagiert-sich-fuer-bewussten-tourismus/

 

 

03. Oktober 2012

Kolumbien: 4 Mio. Besucher für dieses Jahr gewünscht

Das südamerikanische Land Kolumbien erhofft sich in diesem Jahr den Besuch von 4 Millionen Touristen. Die Republik im nördlichen Teil von Südamerika grenzt sowohl an den Pazifischen Ozean als auch an das Karibische Meer und auf dem Festland an Panama, Venezuela, Brasilien, Peru und Ecuador. Obwohl das Land eine außerordentliche landschaftliche Vielfalt bildet, erhält es aktuell rund dreimal weniger Besucher als die Dominikanische Republik. Das kann auf die eher unsichere Lage des Landes zurückgeführt werden. Viele Besucher werden von den Drogendelikten abgeschreckt.
“Kolumbien hat ein großes touristisches Potential, welches wir wahrlich nicht in Anspruch nehmen”, gab Präsident Santos während einer Live-Übertragung im kolumbianischen TV bekannt. Nach seinen Worten erhielt das Land im vergangenen Jahr 3.080.000 ausländische Besucher.

Quelle: http://latina-press.com/news/133278-kolumbien-erhofft-4-millionen-touristen-pro-jahr/

 

Venezuela: Rekord bei Ankunft ausländischer Besucher

Nach Angaben von Alexander Fleming, Minister für Tourismus in Venezuela, haben in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 rund 260.000 ausländische Touristen das südamerikanische Land besucht. Fleming bezeichnete diese Zahl als einen historischen Rekord.
“Unser mittelfristiges Ziel ist es, eine Million ausländische Touristen in unser Land zu locken. Die positiven Zahlen sind das Ergebnis der erheblichen Anstrengungen unseres Präsidenten Chávez. Durch den Ausbau der Infrastruktur konnte die Qualität des Tourismus verbessert werden, dies brachte sehr gute Ergebnisse”, so Fleming.
Der Minister bezeichnete den Tourismus als ein Instrument zur sozialen Integration, das produktive Sektoren ergänze und landesweite Vorteile generiere.

 Quelle: http://latina-press.com/news/123308-venezuela-rekord-bei-ankunft-auslaendischer-touristen/

 

 

26. September 2012

Chile: Marathon durch Patagonien

Am Montag den 24. September 2012 ist eine Gruppe von Athleten aus 18 verschiedenen Ländern einen Marathon durch Chiles Wälder in Patagonien gelaufen. Der Grund dafür war eine Demonstration für die Wiederaufforstung der Region. In den letzten Monaten hat es hier viele große Brände gegeben, die enormen Schaden hinterließen. Die Organisationen Nomadas International Group (NIGSA) und Reforestemos Patagonia setzen auf den Erfolg der Werbemaßnahme und erhoffen sich davon eine Neupflanzung von mindestens 2000 Bäumen. Matías Rivera, Leiter der Organisation Reforestemos Patagonia, zeigte sich sogar noch optimistischer und meinte, dass sie ihrem Ziel von einer Million Bäume für Patagonien immer näher kommen. Der Australier Luke Myers hat den Marathon mit einer Zeit von 2 Stunden und 12 Minuten gewonnen. Er beschrieb den Lauf durch die chilenische Landschaft als den Schönsten seines Lebens.

Quelle: http://www.santiagotimes.cl/sports/other/25191-athletes-run-in-aid-of-chiles-forests-in-patagonia-marathon

 

 

17. September 2012

Kolumbien: Kaffeebauern in der Krise

Der kolumbianische Kaffee genießt weltweit ein sehr hohes Ansehen. Einst waren sie nach Brasilien die mächtigste Kaffee-Produktionsnation. In den letzten Jahren ging nun leider die Ernte zurück, was neuartige Pilzerkrankungen der Pflanzen, Insektenschwärme, und ungewöhnlich starke Regenfälle in den letzten 3 Jahren verursacht wurde. Tausende Kaffeebauern haben in den vergangenen Monaten in Manizales, der Hauptstadt des Kaffee-Gürtels, demonstriert. Sie verlangen mehr Hilfe vom Staat. Auch der in den letzten Jahren immer stärker gewordene kolumbianische Peso trägt dazu bei, dass die Kaffeebauern immer weniger Ertrag aus ihrer Ernte ziehen können und somit immer ärmer werden. Heuer scheint es bessere Voraussetzungen vom Wetter her zu geben. Allerdings bleibt das Problem der Kaffee Politik. Solange Kolumbien einen großen Abnehmer für seinen Kaffee bezieht, kann der Kaffeepreis nicht flexibel auf die Preisschwankungen auf dem Markt reagieren. Die Bauern müssen sich aus diesen Klauen befreien und Hilfe beim Marketing und technische Unterstützung bekommen um ihren Kaffee selbstständig und zu fairen Preisen zu handeln.

Quelle: http://www.latinamericanpost.com/index.php?option=com_content&view=article&id=6430:coffee-farmersawoes&catid=3:latinoamerica&Itemid=38

 

 

13. September 2012

Argentinien: Begrenzter Geldwechsel am Flughafen

Die Zentralbank Argentiniens hat beschlossen, nur noch  bis zu 500 US Dollar pro Reisenden bei der Ankunft am Flughafen oder Hafen tauschen zu lassen. Außerdem sind nur noch offizielle, staatlich geführte Wechselbüros in Flughäfen und Häfen erlaubt. Die Privatbanken und die anderen Wechselbüros sollen unfaire Raten von den Besuchern Argentiniens verlangt haben, was das Reiseaufkommen hemmen könnte. Außerdem ist das eine Maßnahme der nationalen Regierung, um Geldwäscherei und Terrorismus vorzubeugen.

Quelle: http://en.mercopress.com/2012/09/08/argentina-limits-dollar-trading-for-arriving-tourists-in-ports-and-airports

 

Argentinien: Festnahme wegen illegalem Handy-Schmuggel durch Peru und Bolivien

Es wurden 9 Personen in Buenos Aires wegen organisiertem Verbrechen festgenommen. Ihre Straftat bestand darin international gestohlene Handys weiterzuverkaufen und zu schmuggeln. Nahe der Stadt Telemática wurden die Verbrecher in ihrem Versteck mit samt der Beute aufgefunden. Darüber hinaus stellte die Polizei auch noch mehr als 30 Geräte sicher, mit deren Hilfe die Bande Chipkarten entsperren konnte und diese nach Peru und Bolivien schickte. In Argentinien ist es schwerer gestohlene Smartphones zu benutzen, da sie von den argentinischen Firmen blockiert werden. Nichts desto trotz versuchten sie hier ihr Glück mit dem gestohlenen Gut, was ihnen letztendlich zum Verhängnis wurde.

Quelle: http://www.correodelsur.com/2012/09/13/38.php

 

 

12. September 2012

Ecuador: Deutscher bei Leguan-Diebstahl auf den Galápagos-Inseln festgenommen

Am 10. Juli 2012 wurde ein deutscher Tourist aufgrund eines verdächtigen Pakets am Flughafen in Quito aufgehalten und durchsucht. In dem Paket wurden vier in ein Tuch gewickelte Leguane von einer vom Aussterben bedrohten Art gefunden. Nach Angaben der Nationalparkverwaltung wurde der Mann im vergangenen Dezember bereits auf den Fiji-Inseln auffällig, da er auch dort einen Leguan stehlen wollte. Dem Deutschen drohen nun bis zu 3 Jahre Gefängnis.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/tierisches-souvenir-von-den-galapagos-inseln-deutscher-wegen-leguan-diebstahl-festgenommen_aid_779681.html

 

 

 

 

06. September 2012

 

Costa Rica: Das Meer bebt vor der costa-ricanischen Küste

Gestern ereignete sich ein Meerbeben im Pazifik mit einer Stärke von 7,2 auf der Richterskala vor der costa-ricanischen Küste, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Heute wurden vom Observatorio Vulcanológico y Sismológico Nacional (Ovsicori) rund 200 Nachbeben mit Stärken zwischen 2 und 5 Punkten verzeichnet. Der Experte Lepold Linkimer meint, dass sich bei dem Beben nicht die ganze Energie entladen hat und dass aufgrund der Bodenverhältnisse in Costa Rica bald das nächste starke Beben geschehen kann. Andererseits hat aber der Bodentyp in diesem Fall eine schlimme Katastrophe vermeiden können. Insgesamt sind 20 Straßen zu Schaden gekommen.

Quelle: http://www.prensalibre.cr/lpl/nacional/70244-terremoto.html

 

 

03. September 2012

Brasilien: Nein zum Gleisausbau in Pará

Im brasilianischen Bundesstaat Pará wollte das größte Bergbauunternehmen Brasiliens, Vale, seine Zugstrecke von der Carajás Miene zu einem Hafen im Bundesstaat Maranhão ausbauen. Geplant war neben die eingleisige Strecke eine zweite zu bauen, damit Züge gleichzeitig hin und zurückfahren können. Das Transportvolumen des Eisens könnte somit von 130 t auf 230 t gesteigert werden.
Dem eingeborenen Stamm Awa, der noch immer in der freien Natur nach seinen traditionellen Gepflogenheiten lebt, ist der Zug ohne hin schon ein Dorn im Auge. Der Lärm vertreibt die Tiere und die Jäger finden somit keine Beute mehr.
Die Richter haben entschieden, dass die Firma Vale ihre Ausbaupläne einstellen muss.

Quelle: http://www.lapress.org/articles.asp?art=6687

 

 

 


30. August 2012

 

San Salvador: Debatte zur Gleichheit in Lateinamerika

Die Comisión Económica para América Latina y el Caribe (Cepal) hat sich heute in El Salvador zusammengesetzt, um einen Vorschlag zur Erreichung von mehr Gleichheit in der Region zu erreichen. Das soziale Ungleichgewicht ist erheblich in der Karibik und in ganz Lateinamerika. Alicia Bárcena, der Vorstand der Orgenisation der Vereinten Nationen meint, es sei an der Zeit die Ungleichheit hinter sich zu lassen und die Nachhaltigkeit der Umwelt strikt voranzutreiben. Diese zwei wichtigen Themen sollen in der Politik jedes einzelnen Landes verankert werden, um das Wachstum Lateinamerikas zu steigern. Einen konkreten Weg, wie man das langfristigen Ziel der Gleichheit und der Nachhaltigkeit in Lateinamerika am besten umsetzt, hat Alicia Bárcena zusammen mit anderen Experten und Mitgliedern der Cepal in dem Buch „Cambio estructural par la igualdad. Una visión integradora del desarrollo“ (Struktureller Wandel gleich der Egalität. Eine integrative Vision des Fortschritts) festgehalten.

Quelle: http://www.prensa-latina.cu/index.php?option=com_content&task=view&id=540078&Itemid=1

 

 

 

Mexiko: Neue Spuren im illegalen Drogenhandel

Die mexikanische Region Tierra Caliente (heiße Erde) wird eigentlich aufgrund ihres Klimas so genannt. Doch derzeit hat der Name eine doppelte Bedeutung für diesen Teil Mexikos. Die Gewalt, die in letzter Zeit in der westlichen Gegend des Bundesstaates Michoacán ausgebrochen ist, ist allem Anschein nach auf den illegalen Drogenhandel zurückzuführen. Im Bergland von Tierra Caliente sollen sich einige der höchsten Anführer einer der Drogenhandelsorganisationen „Los Caballeros Templarios“ versteckt halten.

Quelle: http://www.latinnews.com/

 

 

 

05. August 2012

 

Bolivien: Coca-Cola bleibt in Bolivien

Die Kommunikationsministerin Boliviens hat die Mitteilung, Coca-Cola würde die Lizenz zum Verkauf seiner Erfrischungsgetränke in Bolivien entzogen werden, dementiert. Einige Journalisten hatten wohl eine Metapher des bolivianischen Außenministers falsch interpretiert. Dieser hatte zum bevorstehenden Ende des Maya-Kalenders gesagt, dass der 21. Dezember 2012 das Ende von Coca-Cola und der Beginn des Mocochinchi (bolivianisches Erfrischungsgetränk) sei, und dass nicht das Ende der Welt drohe, sondern eine Zeit der Liebe und Brüderlichkeit einsetze. Auch von Seiten Coca-Cola´s wurde der Rauswurf aus Bolivien dementiert.

Quelle: amerika21.de/meldung/2012/08/53734/bolivien-agentur-ente

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01. August 2012

 

Bolivien: Bolivien wird Coca-Cola freie Zone

Die sozialistische Regierung um Präsident Evo Morales hat unter dem Jubel seiner Anhänger verkündet, dass dem Getränkehersteller ab dem 21. Dezember die Lizenz für den Verkauf von Coca-Cola entzogen wird. Hintergrund für diese Maßnahme dürfte ein Streit zwischen der US-Regierung und der bolivianischen Regierung sein, welche um die Legalisierung des Anbaus der Nutzpflanze Koka streiten. Die US-Amerikanische Seite vertritt die Ansicht, dass die Koka-Pflanze in erster Linie zur Herstellung der Droge Kokain genutzt wird. In Bolivien ist die Pflanze allerdings ein Teil der landwirtschaftlichen Kultur und wird unter anderem zu Tee und Medikamenten verarbeitet. Aus Sicht Morals, ist Koka auch einer der geheimen Zutaten in der Coca-Cola, welches aber von der Firma vehement widersprochen wird. Dementsprechend wird Coca-Cola auch nicht als Partner Boliviens sondern als ein Ausbeuter angesehen.

Quelle: http://latina-press.com/news/131657-ecuador-das-erbe-der-alten-kuenste-in-quito/

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01. August 2012

 

Ecuador: Gäste erleben die alten Künste und Handwerke in Quitos Altstadt

In der lebendigen Altstadt von Quito können die Besucher aus aller Welt nicht nur die prächtigen Gebäude der Kolonialzeit bestaunen, sondern auch in vQuitoielen Werkstätten und Läden die alten Künste und Handwerke sehen, probieren und erleben. In einem Hinterhof kann man beispielsweise die Stadtbekannten Erdnuss-Snacks der Familie Banda probieren, in Dona Lagla Laden werden Kräuter und Pülverchen gegen jede Art von Schmerzen und Wunden gereicht und in vielen kleinen Werstätten kann man bei der Entstehung von Holzspielzeug oder den berühmten Panamahüten zuschauen. Ein ganz besonderer Genuss ist der Besuch der Eisdiele San Augustin. Hier wird das Eis von Gletschervulkanen mit den tropischen Früchten des Tieflandes so lange von Hand verrührt, bis eine leckere Eiscreme entsteht.

Quelle: http://latina-press.com/news/131657-ecuador-das-erbe-der-alten-kuenste-in-quito/

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25. Juli 2012

 

Ecuador: Wasserkraftwerk für Ecuador

In der ecuadorianischen Provinz Napo geht der Bau des Wasserkraftwerks „Coca Codo Sonclair“ voran und ist bereits zu 20% abgeschlossen. Das fast 2 Milliarden teure Projekt wird von der chinesischen Firma durchgeführt, die auch den riesigen 3-Schluchten-Staudamm in China realisiert hat. Das Kraftwerk soll nach Fertigstellung 50% der Energiebedarfs in Ecuador decken. Der Staudamm ist nur eines von insgesamt 11 Wasserkraft-Projekten, die bis 2016 93% des Energiebedarfs in Ecuador decken sollen und somit die CO2 Emission um rund 4,4 Millionen Tonnen senken soll.

Quelle: latina-press.com/news/130891-ecuador-baufortschritt-beim-wasserkraftwerk-coca-codo-sinclair/

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24. Juli 2012

 

Peru: Das Auswärtige Amt rät von Reisen in den norden Perus ab

Das Klima in dieser Jahreszeit ist perfekt für Reisen in den tropischen Norden von Peru. Aufgrund von massiven Protesten der örtlichen Bevölkerung, welche von der regionalen Regierung unterstützt werden, rät das Auswärtige Amt zu Reisen in die peruanischen Provinzen Cajamarca, Celendi und Hualgayoc ab. Die Proteste richten sich gegen die geplante Goldförderung in der Region. Die Befürchtung ist das das Trinkwasser in dem Gebiet verseucht werden könnte. Durch die gewaltsamen Aufstände ist der Tourismus in der Region praktisch zum erliegen gekommen und die Regierung hat den Notstand ausgerufen.

Quelle: focus.de/reisen/urlaubstipps/gefaehrliches-reiseland-urlauber-sollten-den-norden-perus-meiden_aid_786513.html

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23. Juli 2012

 

Brasilien/ Argentinien: Natürliche Attraktion – Die Wasserfälle von Iguazu

Ein Besuch an den Wasserfällen von Iguazu in Brasilien und Argentinien wird immer beliebter. Kamen im Jahr 2009 noch 950.000 Besucher, waren es ein Jahr später bereits 1,1 Millionen. Die Wasserfälle von Iguazu können von 2 Nationalparks aus besucht werden. Im argentinischen Nationalpark Iguassu erwartet den GIguazuast ein langes Wegenetz, welches durch den Subtropischen Regenwald führt und immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die 275 Wasserfälle bietet. Mit einer kleinen Elektroeisenbahn kann man durch den Urwald fahren und mit etwas Glück auch wilde Tiere, wie Tapire, Tukane und Papageien beobachten. Das Highlight der Argentinischen Seite ist sicherlich der ca. 1 km lange Steg, der bis zur Mitte der führt und einen Ausblick in den „Teufelsrachen“ bietet. Die Brasilianische Seite bietet hingegen wunderschönen Panoramaaussichten auf die Fälle und am Ende des ca. 1,5 km langen Wanderweges kann man auf einem weiteren Steg bis unter die Wasserfälle gehen. Doch Vorsicht ist geboten, hier wird man auf jeden Fall nass.     

 

Quelle: http://www.touristik-aktuell.de/reiseberichte/suedamerika/news/datum/2012/06/04/ein-wasserfall-als-magnet/

 

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17. Juli 2012

 

Bolivien: Neue Ära in Bolivien

Viele Wissenschaftler bestätigen, dass der Mayakalender am 21. Dezember 2012 endet. Dies führte bereits zu wilden Weltuntergangstheorien. Der boliTiticacavianische Außenmenister David Choquehuanca sieht an diesem Tag jedoch „nur“ das Ende der „Coca Cola-Ära“. Er möchte sich am 21. Dezember mit Führern indigener Gruppen und Staatsoberhäupter anderer Länder am Titicaca See treffen und ein Zeitalter des Kommunitarismus, der Liebe und dem harmonischen Leben mit der Natur einläuten. Die Zeit des Kapitalismus, des Hasses, der Dunkelheit und des Individualismus wird für ihn Enden und die Menschen werden Coca Cola gegen Mocichinche-Saft tauschen.

Quelle: http://latina-press.com/news/130282-mayakalender-2012-ende-der-coca-cola-aera-in-bolivien/

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17. Juli 2012

Peru: Anzeigenkampagne zum Schutz unkontaktierter Völker

Wer sich im Internet bei Google über Machu Picchu, eines der neuen offiziellen 7 Weltwunder und UNESCO Weltkulturerbe informieren möchte, der wird inMachu picchu Zukunft auch auf eine Anzeige treffen, in der sich Touristen dafür einsetzen, die Rechte von unkontaktierten Völkern zu achten und zu schützen. Hintergrund ist ein Energieprojekt, welches das Camisea-Gasfeld im Nahua-Nanti-Reservat erkunden soll. Das Nahua-Nanti-Reservat liegt im Heiligen Tal der Inka und ist Heimat unkontaktierter Völker, welche noch fast vollkommen autonom von der westlichen Gesellschaft leben. Außerdem gilt dieses Gebiet als Pufferzone für den Manu Nationalpark, der ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe zählt und eine der Orte mit der größten biodiversität auf der Erde ist. Die Initiative wurde von Survival International ins leben gerufen und wendet sich an Touristen, sich gegen das Großprojekt zu bekennen.

Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/4eac14016e0492d

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12. Juli 2012

 

Peru: Spende er USA zur Bekämpfung der Kinderarbeit in Peru

Die peruanische Arbeitsministerin hat ein Pilotprojekt gestartet, welches die Kinderarbeit in den ländlichen Gebieten Perus bekämpfelima02.jpgn soll. Die Vereinigten Staaten von Amerika spendeten dafür 8 Millionen USD, mit dem Ziel, die Ernteerträge der Landbevölkerung zu erhöhen und somit die Voraussetzung für den Schulbesuch der Kinder zu schaffen. Nach internationalen Studien, beträgt liegt die Rate von Kinderarbeit in Peru bei 28%, wodurch fast eine halbe Generation heranwächst, die keine oder nur wenig Schulbildung genießen konnte. Dieses reelle Gefahr wurde nun auch von der Regierung in Peru erkannt, die Bildung als Schlüssel für das Entkommen aus dem Teufelskreis der Armut bezeichnet.

Quelle: http://latina-press.com/news/130022-peru-startet-projekt-zur-bekaempfung-der-kinderarbeit/

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06. Juli 2012

Ecuador: Lonesome Gorge wird Nationale Kulturerbe in Ecuador

Die vor kurzen im Galapagos Nationalpark verstorbene Riesenschildkröte Lonesome George wird von Ecuador in sein Nationales Kulturerbe aufgenommen. Der Panzer der der Riesenschildkröte soll ausgestopft werden und dann im Nationalpark Galapagos als Mahnmal für den Artenschutz aufgestellt werden. Lonesome George war vor wenigen Tagen als letzter seiner Art im Nationalpark der Galapagos Inseln in Ecuador verstorben.

Quelle: http://www.fr-online.de/natur/gal-pagos-riesenschildkroete-lonesome-george-wird-kulturerbe,5028038,16559556.html

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06. Juli 2012

Brasilen: Rio de Janeiro von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt

In der Kategorie „kulturelle städtische Landschaft“ ist Rio de Janeiro kürzlich zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt worden und ist damit die erste Stadt, die diesen Title erhält. Wie Carlos Minc, Umweltminister des Bundesstaats Rio de Janiero, erklärte, ist man stolz auf diesen Titel aber man sei sich auch der großen Verantwortung bewusst, die der Titel UNESCO Weltkulturerbe mit sich bringt. Bisher ist Rio der Brasilianische Bundesstaat, der am meisten für den Schutz des Atlantischen Küstenregenwalds unternimmt (weniger als 1 km² sind zur Abholzung freigegeben) und welcher Müllhalden unter freiem Himmel verbietet. In naher Zukunft sollen dann die Favelas mit Kanalisation ausgestattet und ein Recyclingsystem eingeführt werden. An den Stränden wurde das Programm Cena Limpa (saubere Bühne) eingeführt, bei dem bereits 6 Strände grundgereinigt und saniert wurden (darunter die bekannte Praia Ipanema). Als nächstes folgen dann 6 weitere Strände inlusive der Copacabana. Wie der Minister sagt, sind das nur einige der Herausforderungen, denen Rio de Janeiro in der nahen Zukunft gegenübersteht.

Quelle: http://www.brasilnews.de/rio-de-janeiro-weltkulturerbe-mit-viel-verantwortung-64533

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05. Juli 2012

Ecuador: Neue Froschart nach britischem Thronfolger Prinz Charls benannt

Es ist nicht ungewöhnlich, dass im Amazonas-Regenwald neue Arten entdeckt werden. Der Entdecker der neuen Art, Luis Coloma, beschreibt den Frosch als braun mit orangenen Flecken und gibt außerdem an, dass es sich um eine ganz besonders hübsche Art handelt. Mit der Namensgebung ehrte die Umweltschutzorganisation Amphibian Ark den aktiven Umweltschützer Prince Charles für sein Engagement um den Schutz des tropischen Regenwaldes. Die neue Art hört jetzt übrigens auf den Namen Hyloscirtus princecharlesi .

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/tiere-seltener-frosch-nach-prinz-charles-benannt_aid_777936.html

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04. Juli 2012

Argentinien: Oberster Gerichtshof bestätigt das „Gletschergesetz“

In Argentinien hatte ein Bergbauunternehmen gegen das Gletschergesetz geklagt, welches die Gletscherregionen weitläufig schützt. Die Gletscher, welche die Wasserversorgung des Landes sicherstellen, sind auch als Naturwunder für den Tourismus in Argentinien und unschätzbaren Wert. Der Oberste Gerichtshof hob nun eine einstweilige Verfügung gegen das Gesetz auf und bestätigte somit seine Gültigkeit. Umweltschützer feiern dieses Urteil nun, welches nicht einmal Straßenbau über Gletscher erlaubt und jegliche Bergbauvorhaben gänzlich verbietet.

Quelle: http://www.wallstreet-online.de/nachricht/4956513-gerichtsentscheidung-argentinien-gletscher-bergbau

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01. Juli 2012

Kolumbien: Vulkanausbruch in Kolumbien

In Kolumbiens Westen ist der 5.346 Meter hohe Vulkan Nevado del Ruiz ausgebrochen. Über den Kurznachrichtendienst Twitter, hatte der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos mit, dass in dem Gebiet rund um den Vulkan die Alarmstufe ROT herrsche. Es wurden insgesamt 18 Dörfer evakuiert und rund 1800 Familien mussten Ihre Häuser verlassen. Aus dem Vulkan stiegt eine dicke Wolke aus Asche und Rauch auf, so dass auch einige Flughäfen in der Region vorübergehend ihren Betrieb einstellen mussten. Wie der kolumbianische Katastrophenschutz bekannt gab, sind die Eruptionen nicht besonders stark und der Ausbruch werde nicht von Lava begleitet. Der Vulkan liegt ca. 180 km von der kolumbianischen Hauptstadt Bogota entfernt.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/vulkan-in-kolumbien-ausgebrochen-a-841943.html

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28. Juni 2012

Peru: Verkaufsverbot für Straßenhändler in Machu Picchu

Wie die Kommunalverwaltung Machu Picchu´s mittelte, sollen in Zukunft die Straßenhändler rund um die Inka-Stätte Ihre Verkaufsstände entfernen müssen. Nach Angaben der Behörden stören die Straßenhändler das Erscheinungsbild der UNESCO-Weltkulturerbestätte. Des Weiteren, so wird gesagt, müssten im Falle einer Katastrophe, wie Erdbeben oder Feuer, die Zufahrten zur Inka-Zitadelle frei sein. Momentan setzt sich die UNESCO dafür ein, die Zahl der täglich durchschnittlich 2000 Besucher in Machu Picchu auf 800 zu reduzieren, da der große Ansturm die historische Anlage gefährdet. In Machu Picchu ist man aber eher darauf bedacht, die Anzahl der Gäste mit der Errichtung einer Seilbahn die Zahl der Gäste noch zu erhöhen.

Quelle: http://latina-press.com/news/128699-peru-machu-picchu-verbietet-strassenverkaeufer/

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27. Juni 2012

Ecuador / Galapagos: Riesenschildkröte „Lonesome George“ starb an Herzversagen

Wie die Nationalparkverwaltung der Galapagos Inseln mitteilte, starb die über 100 Jahre alte Reisenschildkröte „Lonesome George“ an Herzversagen. Sie gehörte zur Unterart Chelonoidis abingdoni und war die Letzte Ihrer Art. Ihr trauernder Wärter Fausto Llerena hatte Sie am Sonntag tot in Ihrem Gehege gefunden. Nun soll Ihr ausgestopfter Panzer im Nationalpark als Mahnmal für den Artenschutz ausgestellt werden.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/riesenschildkroete-lonesome-george-starb-an-herzversagen-a-841164.html

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25. Juni 2012

Ecuador / Galapagos: Lonesome George gestorben

Die Welt ist um eine Spezies ärmer. Wie der Galapagos-Nationalpark mitteilte, ist Lonsome George, die über 100 Jahre alte Galapagos-Riesenschildkröte, am Sonntag gestorben. Fausto Llerena war der langjährige Pfleger der berühmten Schildkröte und er war es auch, der die Riesenschildkröte in der Nähe Ihres Wasserloches tot auffand. Die Todesursache war zunächst noch unklar und soll durch eine Untersuchung geklärt werden.

Quelle: zeit.de/news/2012-06/25/ecuador-galpagos-riesenschildkroete-lonesome-george-mit-ueber-100-gestorben-25054203

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22. Juni 2012

Kolumbien: Deutlicher Besucheranstieg in Kolumbien

Kolumbien wird als Reiseziel für die Deutschen immer beliebter. Im letzten Jahr legte die Zahl der deutschen Besucher um satte 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Insgesamt besuchten 2011 über 41.000 Bundesbürger das Südamerikanische Land. Deutschland ist damit der zweitgrößte Europäische Markt hinter Spanien. Dies hat auch zur Folge, dass Lufthansa mit Beginn des Winterflugplans Bogota täglich direkt von Frankfurt aus anfliegt. Die Gründe für den Aufschwung sieht Proexport Colombia besonders darin, dass die Sicherheitslage in Kolumbien deutlich verbessert wurde. Dies wird auch im Ausland registriert und verhilft dem Land damit zu einem positiven Image. Dies machen Sie auch immer mehr deutsche Reiseveranstalter zu nutze und nehmen Kolumbien in Ihr Angebot auf.

Quelle: news.tourismus.com/laender-und-kontinente/kolumbien-legt-bei-den-besucherzahlen-zu-2006201201.html

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21. Juni 2012

Brasilien: Die wichtigsten Themen des Weltgipfels „Rio + 20“

In diesen Tagen treffen im basilianischen Rio de Janeiro die Regierungschefs und Minister aus mehr als 190 Staaten zusammen. Auch wenn von dem Nachhaltigkeitsgipfel wenig konkrete Beschlüsse erwartet werden, hoffen Experten doch viele interessante Anstöße, wie es diese vor 20 Jahren zu den Themen Klimaschutz, Biodiversität und Entwicklungspolitik gab. Drei Themenbereiche gelten als besonders wichtig; die Weichenstellung für eine „Grüne Wirtschaft“, die Stärkung der UN-Institutionen für Umwelt und Entwicklung und die Formulierung neuer Nachhaltigkeitsziele. Die Grüne Wirtschaft beschreibt eine Ökonomie mit dem Ziel der Nachhaltigkeit und dem Schutz von Umwelt und Klima, welches die Differenzen von Umwelt- und Wirtschaftspolitik aufheben soll. Eine Reform der Institutionen in der UN scheint notwendig, da das UN-Umweltprogramm sowie weitere für Umweltfragen zuständige Gremien innerhalb der UN-Hierarchie recht niedrig angesiedelt sind und somit kaum Gehör finden. Die EU fordert nun, diese Kräfte in einer eigene UN-Umweltorganisation zu bündeln und somit aufzuwerten. Ein weiteres großes Ziel ist die Formulierung von Nachhaltigskeitszielen beispielsweise für die Bereiche Wasser und Artenvielfalt. Die deutsche Kanzlerin Merkel wird dem Treffen übrigens fernbleiben und von Umweltminister Peter Altmaier und Entwicklungsminister Dirk Niebel vertreten.

Quelle: stern.de/politik/ausland/weltgipfel-rio-plus-20-die-themen-der-konferenz-zur-nachhaltigkeit-in-brasilien-1843255.html

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19. Juni 2012

Kolumbien: Vulkanische Aktivitäten am Nevado del Ruiz in Kolumbien

Der Vulkan Nevado del Ruiz in Kolumbien hat seine Aktivität erhöht. Über seinem Krater schwebt eine 2 Kilometer hohe Gas- und Aschewolke. Bereits im Mai wurde der örtliche Flughafen in Manizales gesperrt. Es ist davon auszugehen, dass dies sich auch in naher Zukunft nicht ändern wird. Zum Schutz der in der Region lebenden Bevölkerung wurden 30.000 Atemschutzmasken aus ausgegebene. Der 5.346 Meter hohe Nevado del Ruiz ist auch ein beliebtes Ziel für Trekkingtouren in den Kolumbianischen Anden. Die Besucher bewundern neben der andinen Bergwelt besonders die 25 Quadratkilometer große Kappe aus Eis und Schnee. Traurige Berühmtheit erlangte der Nevado del Ruiz im Jahre 1985, als er nach einem Ausbruch etwa 22.000 Menschen in der Stadt Armero unter sich begrub.

Quelle: latina-press.com/news/127390-kolumbien-vulkan-nevado-del-ruiz-spuckt-asche-und-gas/

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16. Juni 2012

Ecuador: Neue Flughäfen für Ecuador

Am 12. Oktober 2012 wird in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, der neue Flughafen eröffnet, welche den Namen Nuevo Aeropuerto Internacional de Quito tragen wird. Der bisherige Internationale Flughafen Mariscal Sucre wird dann zu einem Kongresszentrum mit großer Parkanlage umfunktioniert. Von hieraus werden dann auch die im ecuadorianischen Amazonasgebiet gelegenen Städte Tena und Macas angeflogen und das Flugnetz somit verdichtet. Der neue Flughafen war nötig geworden, da der alte Airport im Stadtzentrum lag und somit nicht erweitert werden konnte und außerdem ein Sicherheitsrisiko darstellte. Der Nuevo Aeropuerto Internacional de Quito liegt ca. 18 km außerhalb der Stadt auf etwa 2400 Meter Höhe und verfügt über eine mehr als 4 Kilometer lange Start- und Landebahn, welches auch besonders großen Flugzeugtypen das Anfliegen Quito´s erlaubt. Im Dezember 2012 wird zudem auf der Galapagos Insel Baltra der erste ökologische Flughafen der Welt eingeweiht, dessen Terminal komplett aus umweltfreundlichen Materialien besteht. Der Staatssekretär für Flughäfen und Luftfahrt sagte, dass sie mit dem Projekt ihre Besorgnis um die Galapagosinseln und unser Engagement zum Schutz des Archipels zeigen werden.

Quelle: dein-touristik.net/touristik_news/24619-flug-news-aus-ecuador.html

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14. Juni 2012

Costa Rica: Gesetzesentwurf für den Schutz der Küstengemeinden in Costa Rica

Seit ca. 20 Jahren ist Costa Rica ein beliebtes Ziel für Investoren im Tourismussektor. Dadurch entstanden, besonders an einigen Küstenabschnitten von Guanacaste viele neue, riesige All-Inclusive-Resorts, welche den Charakter der Landschaft und Gemeinden deutlich verändert haben. Viele der dort ansässigen Familien leben schon seit vielen Generationen dort, haben Ihren Besitzanspruch aber durch bürokratische Hürden nie schriftlich festhalten können. Dieses nutzten die meist ausländischen Investoren und kauften mit viel Geld die Besitzansprüche von der Regierung, ohne dass sich die costa-ricanischen Familien wehren konnten. Nun gibt es aber seit einiger Zeit vermehrt Widerstand gegen die Investoren und die großen All-Inklusiv Resorts in Costa Rica. Und das ganze scheinbar mit Erfolg. Dem Parlament liegt ein Gesetzesentwurf vor, der allen Anwohnern, die mindestens 10 Jahre dort leben, ein Bleiberecht für 70 Jahre gewehrt. In dieser Zeit dürfen Sie Ihr Land allerdings nicht verkaufen, aber vererben. Wenn dieser Beschluss durchs costa-ricanische Parlament kommt, besteht große Hoffnung, dass die wunderschönen kleinen Fischerorte an der Küste Guanacaste´s, mit Ihrem einzigartigem Charme, erhalten bleiben. Die Menschen können weiter Ihrer Arbeit alles Fischer nachgehen und der sanfte Tourismus, welcher sich in vielen Regionen Costa Ricas entwickelt hat, wird weiterhin bestand haben.

Quelle: dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1782985/

 

Wir meinen: In Costa Rica gibt es bereits genug All-Inklusiv Anlagen. Besonders die Küstenorte sind so schön, dass es eine Schande wäre, wenn dort noch weiter Mega-Resorts entstehen würden. Zum Glück kann man aber diesen noch aus den Weg gehen und seinen Urlaub in kleinen, von Costa Ricanern geführten Unterkünften verbringen. Auf unseren Reisen legen wir Wert darauf, dass Sie in Lodges und kleinen Hotel wohnen, welche zum großen Teil noch von den Besitzern geleitet werden. Diese Unterkünfte verfügen meistens noch über einen schönen tropischen Garten und die persönlichen Tipps vom Besitzer für einen Tagesausflug sind mehr wert, als jede Hochglanzbroschüre. Zusätzlich unterstützen Sie damit einen nachhaltigen Tourismus in Costa Rica und helfen dabei, dass Ihr ausgegebenes Geld in der Gemeinde oder Region bleibt.

Strandhäuschen in Costa Rica

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