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Quito & die Anden 

Hier haben wir für Sie eine Übersicht unserer Reisen nach Quito und in die Anden zusammengestellt.

 
Quito

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Quito ist die Hauptstadt von Ecuador und mit einer Höhenlage von 2850 die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Sie befindet sich nur 22 km südlich des Äquators, was das ganzjährig sehr ausgeglichene Klima der Stadt erklärt. Ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Quito ist die Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg Pichincha (3.900 m). Von dort aus hat man einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt. Auch von dem Aussichtsberg El Panecillo kann man die sagenhafte Aussicht sehr gut genießen. 25 km nördlich des Stadtzentrums befindet sich eine weitere sehr bekannte Sehenswürdigkeit, das 30m hohe Äquatormonument Mitad del Mundo. Lassen Sie sich nicht die Chance entgehen ein Foto mit einem Fuß auf der Südhalbkugel und dem anderen Fuß auf der Nordhalbkugel der Erde zu machen.
Des Weiteren hat Quito viele wunderschöne und antike koloniale Bauten zu bieten, was die UNESCO dazu veranlasste das Stadtzentrum zum Weltkulturerbe zu erklären. Die prunkvollen Kirchen wie Basilika del Voto Nacional und die Kirche San Francisco aber auch Straßen wie zum Beispiel die Calle Chile und die Avenida 24 de Mayo und der Präsidentenpalast sind Zeugen der Kolonialzeit Ecuadors.
Entdecken Sie mit uns eine der schönsten Städte Lateinamerikas, die auch „die Stadt des ewigen Frühlings“ genannt wird und lasen Sie sich von den architektonischen Besonderheiten und der atemberaubenden Kulisse vor den mit Schnee bedeckten Gipfeln begeistern.

Finden Sie hier unser Angebot für eine Reise nach Quito.

 

Die Anden

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Die Anden Ecuadors sind für ihre vielen Vulkane und Lagunen bekannt. Aber auch die kulturellen Unterschiede der Andenbewohner ziehen viele neugierige Besucher an. In Otavalo kann man auf einem authentischen Indiomarkt herumschmökern und traditionelle Produkte wie warme Alpakapullover kaufen. Die nahegelegene Laguna Mojanda kann man bei der Gelegenheit auch gleich besichtigen. Ein sagenhafter Ausblick über die Anden tut sich hier vor einem auf. Ganz im Norden des Landes liegt ein wunderschöner Kratersee namens Cuicocha. Er bildet den südlichen Teil des Naturschutzgebiets von Cotacachi-Cayapas und befindet sich am Fuße des Cotacachi.Sein arzublaues Wasser bietet allerdings keinen guten Lebensraum, da es hochgradig akalisch ist.
Ecuador beheimatet den höchsten aktiven Vulkan der Welt, den Cotopaxi. Ein Aufstieg des 5897 m hohen Vulkans ist auch untrainierten Personen möglich. Es bedarf lediglich einer Akklimatisierung vor der anstrengenden Wanderung, da die extreme Höhenlage Sauerstoffknappheit bedeutet. Von dem schneebedeckten Gipfel aus haben Sie einen sagenhaften Blick über die andine Landschaft. Oft wird die kleine Gemeinde namens Santo Domingo de los Colorados als Zwischenstopp eingelegt, bevor man den Cotopaxi besichtigt. Das Indianerdorf bietet die einmalige Gelegenheit für Besucher die alten Bräuche und immer noch anhaltende und völlig unterschiedliche Lebensweise der Colorado Indianer kennenzulernen. Staunen Sie über den abenteuerlichen Lebensalltag der Ureinwohner.
Der Chimborazo ist mit stolzen 6310 Höhenmetern der höchste Berg Ecuadors. Auch diesen kann man ohne Schwierigkeiten besteigen, wenn man sich davor ein paar Tage erfolgreich akklimatisiert hat.
Von der Stadt Riobamba aus kann man einen beeindruckenden Ausflug über den Pass „Teufelsnase “ in die Stadt Alausi machen. Man fährt in einem alten Zug, der beachtlich das bis heute steilste Stück der Bahnstrecke mit Hilfe von Zickzack-Kehren meistert. Das nächste Ziel könnte die Stadt Cuenca sein. Aus Cuenca hat wie Quito eine wunderschöne koloniale Altstadt mit vielen prachtvollen Kirchen und Plätzen, weshalb sie 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
Die Andenregion Ecuadors ist sehr vielseitig. Von hohen Bergen, aktiven und inaktiven Vulkanen über koloniale Städte zu atemberaubender Landschaft durchzogen von Lagunen, den Überresten der letzten Eiszeit, es gibt viel zu entdecken in dieser Gegend. 

Einen Vorschlag für eine abenteuerliche Trekkingtour durch Ecuadors Anden finden Sie hier.

 

Nationalpark Cotopaxi

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Der Nationalpark Cotopaxi befindet sich in den Provinzen Cotopaxi, Pichincha und Napo in der Gebirgsregion Ecuadors. Er verzeichnet eine Größe von fast 33.400 ha und wurde am 04.07.1977 gegründet. Man erreicht den Park am besten von Latacunga, Ambato und Quito aus, mit dem Zug nur von Ambato und Quito. Wie der Name schon sagt, ist auch der berühmte aktive Vulkan Cotopaxi Teil des Nationalparks. Seine majestätische Höhe von 5897 m zieht viele wanderlustige Besucher an, die den Vulkan erklimmen möchten. Darüber hinaus ist der Fuß des Berges von einer einzigartigen Vielfalt an Flora und Fauna umgeben, die es zu entdecken gilt.
Im Park kann man Wanderungen und Ausflüge in die Tiefe der unberührten Natur unternehmen und zum Beispiel auch Fischen. Es ist zu empfehlen einen professionellen Guide vor Ort anzuheuern, der Ihnen die Erlebnistour mit vielen interessanten Details zu Pflanzen- und Tierarten bereichert.

 

Nationalpark Llanganates

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Am 19.03.1996 wurde der Nationalpark Llanganates mit einer Fläche von 219.707 ha gegründet. Er liegt in den Provinzen Tungurahua, Napo und Pastaza und nahe den Städten Banos und Puyo. Aus der Stadt Tena, die sich auch unweit des Nationalparks befindet, werden auch Touren mit Guides organisiert. Generell wird auch in diesem Park empfohlen, dass man mit einem qualifiziertem Guide unterwegs ist, damit er das Wissenswerte über die Region und seine beheimateten Pflanzen und Tiere mit Ihnen teilen kann.
Im Nationalpark Llanganates kann man wunderbare Wanderungen oder Reiterzüge durch die tropischen Wälder machen, Campen gehen, Vögel und andere Tiere beobachten und Fischen gehen.

 

Nationalpark Sangay

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Der Nationalpark Sangay wurde am 16.06.1975 gegründet und ist 517.765 ha groß. Er befindet erstreckt über die Provinzen Morona, Santiago, Chimborazo, Tungurahua und Canar. Erreichbar ist der Park über die Städte Riobamba, Banos und Puyo, in denen Sie jeweils auch viele Reiseagenturen finden, die Touren mit ausgebildeten Guides anbieten. Auf einem Ausflug durch den Nationalpark Sangay gibt es jede Menge zu entdecken. Die örtliche Flora und Fauna bietet eine atemberaubende Vielfalt und lässt ihre Wanderung durch den Park zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Außerdem kann man hier Sportfischen, Campen, Reiten und die exotischen Vögel der Region beobachten.
Im Nationalpark Sangay befinden sich die beiden aktiven Vulkane Sangay (5230 m) und Tungurahua (5029 m). Beide Vulkane lassen sich besteigen und ist man oben angekommen, bietet sich eine wunderschöne Aussicht über den ganzen Park.

 

Nationalpark Cajas

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35 Kilometer nordöstlich von Cuenca liegt der Nationalpark Cajas. Er wurde 1996 von der ecuadorianischen Regierung gegründet und um fasst 300.000 Hektar. In dieser faszinierenden Tundra-Landschaft in der westlichen Andenkette gibt es 270 Seen und Lagunen und einen tollen Lebensraum für verschiedene Tiere und Pflanzen. Vor allem die vielen Vogelarten sind das Aushängeschild des Parks. Der Riesenkolibri hat sich in den letzten Jahren dort sehr verbreitet und auch den seltenen Andenkondor kann man hier zu Gesicht bekommen. Die Vielen Seen sind sehr fischreich. Darüber hinaus gibt es im Cajas Nationalpark eine großartige Vielfalt an Orchideen, Farnen und Moosen. Die Aktivitäten, die sich im Park anbieten sind demnach vor allem Forellen fischen, Trekking, Wandern, Vogelbeobachtung, Camping und Panoramafotografie.

 

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