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Zentralregion

 

Brasília

Die Hauptstadt Brasiliens liegt in der Mitte des Landes auf dem zentralen Hochplateau im  Distrito Federal do Brasil. Ihre architektonischen Besonderheiten veranlassten die UNESCO 1987 dazu, Brasília als Weltkulturerbe zu erklären. Besonders imposant sticht der 218 Meter hohe Fernsehturm hervor, das größte Gebäude der Stadt, von dem aus man eine bezaubernde Sicht über das ganze Stadtgebiet hat. An der Praça dos Três Poderes (Platz der drei Gewalten) findet man den Palácio do Planalto (Palast des Präsidenten als Exekutive), den Congresso Nacional (Gebäude des Nationalkongress' Brasiliens als Legislative) und den Supremo Tribunal Federal (Gebäude des Obersten Gerichtshofs der Brasilianischen Föderation als Judikative). Alle drei Gebäude sind sehr modern gehalten und stehen für den Fortschritt und die Entwicklung Brasiliens. Beliebte Ziele sind auch die Kathedrale von Brasilia und das 1981 fertig gestellte Kubitschek-Denkmal. All das ist problemlos zu Fuß zu erreichen.
Wie in jeder Hauptstadt ist in Brasília auch die Freizeitgestaltung kein Problem. Es gibt viele Shoppingmöglichkeiten und für Abends diverse Nachtclubs, in denen man bis in die frühen Morgenstunden feiern kann, ehe man in eines der vielen schönen Hotels zurückkehrt und dort die Seele baumeln lässt.

Hier bekommen Sie mehr Infos über unsere Reisen nach Brasília.

 

Nationalpark Chapada Diamantina

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Der brasilianische Nationalpark Chapada Diamantina befindet sich im Herzen de Bundesstaates Bahia. Er bietet attraktive Naturszenarios, die sich aus kuriosen Felsformationen, tiefen Tälern, interessanten Höhlen und atemberaubenden Canyons zusammensetzen. Des Weiteren findet man hier eine Reihe von sehr seltenen Tier- und Pflanzenarten, die nur in diesem Nationalpark vorkommen, Beispiele sind gewisse Orchideen, Frösche und Fischarten.

Der Park bietet sich hervorragend für einen naturverbundenen Aktivurlaub an, bei dem man verschiedenste Abenteuer erleben kann. Bei Wanderungen oder Trekkingtouren die umliegende Umgebung mit ihrer atemberaubenden Natur kennenlernen, ewige Wasserfälle bestaunen, Kanutrips auf den reißenden Flüssen unternehmen, Klettern in den Tafelbergen und noch vieles mehr bietet eine Reise in den Nationalpark Chapada Diamantina. Eine harmonische Unterkunft findet sich am besten im ehemaligen Diamantenwäscher-Städtchen Lençois. Es liegt am Rande des Nationalparks und liegt nur wenige Gehminuten von Naturschwimmbecken entfernt, die zur Entspannung einladen.

Hier sehen Sie unsere Reisen in den Nationalpark Chapada Diamantina.

 

Nationalpark Chapada dos Veadeiros

Der Nationalpark Chapada dos Veadeiros liegt Nordosten des brasilianischen Bundesstaats Goiás. Während der Regenzeit von November bis Februar empfiehlt es sich nicht den Park zu besuchen, da er von heftigen Güssen heimgesucht wird, die das Wandern, Trekking, Klettern und sonstige Aktivitäten beeinträchtigen könnten.

Die beeindruckenden Wasserfälle des Rio Preto, dem größten Fluss des Parks, sind ein beliebtes Ziel von Besuchern. Der höchste fällt 120 Meter in die Tiefe. Natürlich lässt auch im Nationalpark Chapada dos Veadeiros die außergewöhnliche Flora und Fauna keine Wünsche offen. Mit etwas Glück kann man hier vom Aussterben bedrohte Tierarten wie den Jaguar und den Königsgeier oder auch Gürteltiere, Ameisenbären und Tapire sehen. Besonders beeindrucken ist allerdings das Vale da Lua, ein Tal mit skurrilen Gesteinsverformungen.

Informationen zu unseren Reisen in den Nationalpark Chapada dos Veadeiros finden Sie hier.

 

Nationalpark Chapada dos Guimarães

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Im Nationalpark Chapada dos Guimarães werden Sie Zeuge einer atemberaubenden Landschaft mitten im Tafelgebirge. Er liegt im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso und ist von Regenwald umgeben. Viele seltene Vogelarten haben hier ein Heim gefunden. Die einzigartigen Naturschauspiele wie meterlange Wasserfälle, versteckte Höhlen, tiefe Canyons und natürlich die Tafelberge lassen Sie staunen wohin Sie auch sehen. Den Park kann man am besten durch Wanderungen entdecken. Mit einem Stopp an einem Wasserfall zu Abkühlung wird das Wandern zu einem einmaligen Erlebnis.

Als Höhepunkt gilt die Besteigung des Centro Geodesico (der geologische Mittelpunkt Südamerikas) bei guter Beschaffenheit kann man von diesem Aussichtspunkt 100 km weit über den Nationalpark hinwegsehen. Ein Moment, an dem die Welt still zu stehen vermag. Im Örtchen Chapada dos Guimarães gibt es die Möglichkeit lokale Restaurants zu besuchen und die Kultur vor Ort kennenzulernen. 

Entdecken Sie hier unseren Vorschlag einer Reise in den Nationalpark Chapada dos Guimarães.

 

Nord-Pantanal

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Der Nord-Panatal ist ein Sumpfgebiet im Südosten Brasiliens, das aus Savannen, riesigen überschwemmten Wasserflächen, regenwaldartigen Flussgaleriewäldern und Trockenwäldern und aus Flüssen, Seen und seichten Lagunen besteht. Vor allem während der Regenzeit von November bis März kann der Rio Paraguay den Wassermassen keinen Stand leisten und nur langsam werden sie Richtung Süden abtransportiert. Weite Teile des Gebiets stehen unter Wasser, was für viele Tiere wie Jaguare, Pumas und Sumpfhirsche bedeutet, sich in die Trockenwälder zurückzuziehen.

Andererseits sind die Überschwemmungen der Grund für die sagenhafte Variation an Fischarten, die im Nord-Pantanal beheimatet sind und für die immer grüne Vegetation, da der Boden durch die Segmentierung der Gewässer stetig gedüngt wird.

Die beste Anreisemöglichkeit bietet die Stadt Cuiabá, die 100 km vom Pantanal entfernt liegt. Im Sumpfgebiet selbst gibt es eine Reihe von Unterkünften, die in kleinem und einfachen Stil gehalten werden. Sie bieten oft das Gefühl von Einklang mit der Natur, eine ruhige Lage und viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Im Nord-Pantanal kann man sehr viel entdecken. Auf Bootstouren, Wanderungen oder Reitausflügen liegt ihnen eine einzigartige Vielfalt an seltenen Pflanzenarten und Tieren zu Füßen. Oft können die Tiere von der Nähe beobachtet werden. Lassen Sie sich von einer völlig neuen Welt mitreisen und wagen Sie eine Reise in das artenreiche Feuchtbiotop, das unter Naturschutz steht und seit 2000 durch die UNESCO zum Welterbe erklärt wurde.

Hier finden Sie unsere Reise in das Nord-Pantanal.

 

Süd-Pantanal

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Das Süd-Pantanal liegt im Südwesten Brasiliens im Bundesstaat Mato Grosso. Ihm rechnet man rund ein Drittel der gesamten Pantanal-Fläche zu. Das Eingangsportal des Süd-Pantanals ist die Stadt Campo Grande, die man von ganz Brasilien aus anfliegen kann.

Das Pantanal ist nicht nur für seine vielzähligen Tierarten, sondern auch für seine unvergleichliche Vielfalt an Pflanzen bekannt. Über 1.500 Spezies an Flora wurden bislang ermittelt, die sich den besonderen klimatischen Bedingungen optimal angepasst haben. Der Wechsel von Trockenzeit im Zeitraum von November bis März und Regenzeit mit teilweise sehr starken Niederschlägen, die Überschwemmungen verursachen, verlangt den Tieren und Pflanzen der Region Flexibilität ab. Im Pantanal leben neben zahlreichen Säugetieren auch 263 Fischarten, 83 Reptilienarten sowie 656 Vogelarten.

Es gibt bestimmt keine Monotonie im Pantanal. Eine konstante Eigenschaft dieser Region ist die stete Bewegung ihres Tierbestandes, deren Rufe, Gesänge, eigene Melodien und Ab- und Auftauchen im Wasser bereits eine Menge Besucher faszinieren.
Das Pantanal ist das Biotop mit der höchsten Artenvielfalt der neuen Welt und damit optimales Ziel für eine Erkundungsreise.

Hier finden Sie unsere Reise in das Süd-Panatal.

 

 Lesen Sie hier weiter über die Südostregion Brasiliens.