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Lima & Region


Lima

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Lima ist die Hauptstadt Perus, liegt direkt an der Pazifikküste und beherbergt ungefähr ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes. Das Stadtgebiet erstreckt sich deshalb auch über ganze 2.672 km². Von dem Aussichtspunkt Mirador del Cerro San Cristóbal kann man über die Stadt blicken, aber deren Ende ist nicht ersichtlich.

Das Stadtzentrum besticht durch seinen kolonialen Charme. Vor allem der Plaza de Armas ist ein beliebtes Ziel von Touristen. Die prächtige Kathedrale von Lima, der Palacio de Gobierno sowie das Denkmal für Francisco Pizarro können hier besichtigt werden. Außerdem gibt es hier eine kleine, unscheinbare Konditorei, die jedoch die besten Turrones der Stadt verkauft. Ein echter Insider Tipp.

Für alle Museumsfreunde gibt es in Lima reichlich zu entdecken. Im Museo de Oro sind viele alte Schmuckstücke und Waffen von berühmten Persönlichkeiten der Geschichte ausgestellt. Das Museo de la Inquisición bietet tiefe Einblicke in die Geschichte der katholischen Kirche, die guten so wie auch die Schattenseiten.

Eine weitere wichtige Anlaufstelle für Touristen, aber auch für die Peruaner selbst ist das eindrucksvolle Einkaufszentrum Larcomar in Miraflores. Seine Lage in den Klippen hinunter zum Pazifik macht es einzigartig und bietet einen wunderschönen Ausblick auf den Ozean, den man bei einem Besuch der vielen Cafés und Restaurants besonders gut genießen kann. Wer abends in Lima ausgehen und feiern möchte, der tut dies am besten im Stadtviertel Barranco. Hier gibt es viele verschiedene Bars, Clubs und Casinos.

 

Pachacámac

Die geheimnisvollen Stadtruinen von Pachacámac befinden sich 40 km südöstlich des Stadtzentrums von Lima. Das Volk der Ichma hat diese Stadt vor 1500 Jahren aufgebaut und nutzte sie unter anderem als religiöses Zentrum zur Anbetung des Schöpfergottes Pachakamaq. Heute ist die Ausgrabungsstätte für Besucher zugänglich und birgt den Zauber einer antiken Zivilisation. Man kann entweder zu Fuß, per Bus oder eigenem Auto die verschiedenen Tempel besichtigen. Gut erhalten sind zum Beispiel der Sonnentempel und der Mondtempel.

 

Nazca

Von der Stadt Nazca aus lässt sich eines der wohl mystischsten Plätze der Welt besichtigen. Die Nazca-Linien sind schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien in der Wüste südlich von Lima, welche riesige Abbildungen von Menschen und Tieren zeigen. Auf Grund ihrer enormen Ausdehnung kann man die Bilder nur vom Flugzeug aus erkennen. Das ist auch der Grund weswegen sie erst 1924 entdeckt wurden. Seither wurden sich die Wissenschaftler immer noch nicht einig, was die Linien zu ihrer Zeit für einen Zweck hatten. Die Theorien gehen von ursprünglichen Bewässerungssystemen über zeremonielle Pfade bis hin zu der Annahme, dass die Linien möglicherweise von Außerirdischen gezogen wurden. 1994 wurden die Geoglyphen von der UNESCO als „Linien und Bodenzeichnungen von Nasca und Pampa de Jumana“ zum Weltkulturerbe erklärt.

 

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