Aventura Südamerika Reisen - Spezialist für Brasilien Reisen
Startseite » Costa Rica - Nordregion

Nordregion

Northern_Region_Arenal0003 FloraFauna_DSC_4382 Northern_Region_Peñas Blancas1

Zu dieser Region zählen die Kordilleren (Bergketten) von Guanacaste und Tilarán, die durch den Arenal-Stausee getrennt sind, sowie das Flachland von Guatuso, San Carlos und Sarapiquí / Chilamate, das sich bis zum Grenzgebiet nach Nicaragua ausdehnt. Dort bildet der Rio San Juan die natürliche Grenze zu Nicaragua. Die Cordillera Tilaran bildet die Kontinentalscheide Costa Ricas zwischen Atlantik und Pazifik. Zu den Hauptattraktionen der Region zählen der aktive Vulkan Arenal mit seinen spektakulären Lavaeruptionen, die Nebelwaldregion Monteverde und das Feuchtgebiet Caño Negro.

 

Rio San Carlos

Northern_Region_RioSanCarlos0002 Northern_Region_RioSanJuan0002 Northern_Region_RioSarapiqui0001

Nördlich der Provinzhauptstadt von San Carlos, Ciudad Quesada, erstreckt sich das Tiefland von San Carlos bis zur nicaraguanischen Grenze, die vom Río San Juan gebildet wird. Diese Gegend ist Hauptanbaugebiet für Ananas und Palmherzen, große Flächen werden als Weideland genutzt. Im äußersten Norden, dem biologischen Korridor „Maquenque“ jedoch finden sich noch einige Enklaven mit unberührtem Tieflandregenwald, wie die am Rio San Carlos, kurz vor der Mündung in den San Juan, in der Nähe gelegenen „Laguna del Lagarto Lodge“ mit ihrem ca. 500 ha großen, privaten Regenwaldreservat, die „Pedacito de Cielo Lodge“ sowie die im Jahre 2008 eröffnete „Maquenque Eco Lodge“. Diese Gegend ist Hauptnistplatz des Grünen Ara-Papageis von dem in Costa Rica nur noch 200 Exemplare leben. Neben dieser Spezies wurden dort weitere 350 Vogelarten gesichtet, darüber hinaus sind häufig Klammer- und Brüllaffen sowie rote und grüne Pfeilgiftfrösche anzutreffen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Region in eine Rundreise einzubinden.
Von San José: Anfahrt über Alajuela, evtl. mit Abstecher zum Vulkan Poás, und anschließend über Naranjo und Ciudad Quesada nach Aguas Zarcas und Pital.
Von La Fortuna / Vulkan Arenal: Anfahrt über Tanque und Muelle nach Pital.
Von Siquirres / Guápiles: Anfahrt über Río Frio, Puerto Viejo de Sarapiquí nach San Miguel und anschließend über Aguas Zarcas nach Pital.
In Pital endet die Asphaltstraße, nach ca. 35 km erreicht man von dort aus in ca. 1 ½ Fahrstunden auf einer Schotterpiste Boca Tapada und die drei Lodges.

 

Vulkan Arenal & La Fortuna

 Northern_Region_Arenal0002 FloraFauna_coffee IMG_0474

Der Vulkan Arenal liegt im Nationalpark Vulkan Arenal und zählt zu den aktivsten Vulkanen der Erde und macht durch regelmäßige Lavaeruptionen immer wieder auf sich aufmerksam. Er ist 1633 m hoch und galt sehr lange als erloschen, bis er im Jahr 1968 plötzlich ausbrach und eine ganze Siedlung vernichtete. Die Beobachtung einer nächtlichen Lavaeruption zählt sicher zu den Höhepunkten einer Costa Rica Reise. Außerdem kann man auf gut angelegten Pfaden entlang seines Fußes zu einer der erkalteten Lawazungen wandern. In der direkten Umgebung des Vulkans ist fast keine Vegetation vorhanden. Die wichtigsten Hotels und Lodges befinden sich im Ort bzw. auf einer ca. 8 km langen Verbindungsstraße zwischen La Fortuna und dem Vulkan. Die kleine Stadt La Fortuna hat sich im Laufe der vergangenen Jahre in eines der touristischen Hauptzentren des Landes gewandelt. Im Zentrum finden sich Ladengeschäfte aller Art. Banken, Restaurants mit einheimischer und internationaler Speisekarte sowie eine Anzahl lokaler Tourbüros die Ausflüge in die Umgebung anbieten.

 

Arenal Stausee

FloraFauna_DSC_1050 Orchidee Northern_Region_lake_arenal1

Mit einer Fläche von ca. 80 qkm bildet dieser den größten Binnensee Costa Ricas. Der See wurde in den siebziger Jahren künstlich aufgestaut. Die Staumauer befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Nationalparkeingang des Vulkans. Die Wasserkraft des Arenalsees deckt beinahe 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie. In den Flachwasserzonen kann eine große Vielzahl von Wasservögeln beobachtet werden. Als Windsurfer- und Anglerparadies ist der Arenalsee weltweit bekannt.

Tipp: Von der Staumauer aus führt eine Schotterstraße durch Sekundärwald entlang des Seeufers Richtung Eingang zum Nationalpark Vulkan Arenal. Dort sind, besonders in den frühen Morgenstunden oder am Nachmittag zahlreiche Vogelarten und mit ein wenig Glück auch Brüllaffen oder Nasenbären zu beobachten.

 

Arenal Hängebrücken

Northern_Region_DSC_0041 Northern_Region_DSCF0024 IMG_0461

In einem privaten Naturschutzgebiet von etwa 250 Hektar Ausdehnung wurden Hängebrücken durch den Regenwald errichtet, die teilweise spektakuläre Ausblicke auf den aktiven Vulkan sowie über die Baumwipfel des tropischen Waldes und den Arenal Stausee bieten, und zur Naturbeobachtung einladen. Das Projekt besteht aus 8 festen Brücken zwischen 8 und 22 Metern Länge sowie 6 Hängebrücken mit Längen zwischen 48 und 98 Metern. Die verbindenden Wanderwege haben eine Länge von insgesamt 3,1 km und sind von dichtem Wald umgeben. Die maximale Steigung beträgt 7 Grad, dadurch sind die Wege auch für ungeübte Wanderer gut geeignet.

 

Vulkan Cerro Chato

Northern_Region_Arenal0003 Northern_Region_DSC_0069 Northern_Region_Arenal0004

Der erloschene Vulkan Cerro Chato steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Arenal und weist keine vulkanische Aktivität mehr auf. Im Hauptkrater hat sich ein See gebildet der inmitten der dicht bewaldeten Kraterhänge liegt. Ausgangspunkt für eine anstrengende Wanderung durch tropischen Wald und Weideland zu Kratersee ist die Oberservatory Lodge an der Südseite des Arenal. Nur für geübte Wanderer geeignet! Am Fuße des Cerro Chato befindet sich außerdem der Wasserfall von La Fortuna. Aus einer Höhe von 70 m fällt das Wasser des Río La Fortuna in ein natürliches Auffangbecken. Der Abstieg über einen steilen, aber gut befestigten Weg durch tropischen Wald, dauert ca. 1 Stunde. Es werden auch Pferdetouren von La Fortuna aus angeboten. Am Fuße des Vulkanes, in der Nähe des Eingangs zum Nationalpark befindet sich das wohl bekannteste Thermalbad dieser Region, die heißen Quellen von Tabacón (Tabacón Resort & Spa). Inmitten einer üppigen, tropischen Gartenanlage durchfließt der durch die vulkanische Aktivität aufgeheizte und schwefelhaltige Fluss Tabacón zahlreiche künstliche Auffangbecken und Wasserfälle, von denen aus man bei einem Bad in der Dämmerung mit Glück eine Eruption des Vulkanes beobachten kann.

 

Nebelwaldregion Monteverde

 FloraFauna_DSC_0523 Northern_Region_DSC_0417 IMG_0200

Monteverde liegt 172 km nordwestlich von San José in der Cordillera de Tilarán, auf der Kontinentalscheide Costa Ricas in einer Höhenlage zwischen 1400 und 1700 m. Die dadurch entstehenden klimatischen und geologischen Bedingungen sind Grundlage für die enorme Artenvielfalt und einzigartige Vegetation. Die Monteverde Region gehört zu den bekanntesten Naturschutzgebieten der Tropen der neuen Welt. Es konnten bisher 400 verschiedene Vogelarten, 490 Schmetterlingsarten und 100 verschiedene und zum Teil vom Aussterben bedrohte Säugetierarten identifiziert werden. Die Vegetation wird bestimmt durch hohe Baumfarne und Moos und Epiphyten bewachsene Bäume. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge dieser Region beträgt ca. 3000 mm. Die Anfahrt nach Monteverde erfolgt entweder von der Interamericana oder über Tilarán, vom Vulkan Arenal kommend, über eine jeweils ca. 35 km lange, holprige Schotterstraße, für deren Bewältigung etwa 1 ½ Stunden benötigt werden. Vom Vulkan Arenal kommend kann Monteverde auch per „Jeep-Boot-Jeep“ Shuttleservice über den Arenalsee in ca. 3 Stunden erreicht werden.

 

Biologisches Reservat Monteverde

South_Pacific_DSC_1342 Grün in Grün - Basilisk FloraFauna_DSC_4393

Ursprünglich auf Privatinitiative gegründet, dehnte sich das Reservat durch Landzukauf auf heute 10500 Hektar aus bei einer Höhenlage von ca. 1500 m. Besucher können sich das Reservat auf Wanderwegen unterschiedlicher Länge entweder selbst oder mit einem Guide (Vorreservierung!) erschließen. Insgesamt sind 13 km an Wanderwegen für die Öffentlichkeit zugänglich. Wanderungen von ½- bis zu 6-stündiger Dauer sind möglich. Eine Hängebrücke durch die Baumkronen überbrückt auf dem „Wilson Guindon“ Pfad einen kleinen Flusslauf.

 

Ortschaft Sta. Elena

 FloraFauna_bueffelhorn-akazie Northern_Region_Guapiles  IMG_0459

Ausgangspunkt zu allen Sehenswürdigkeiten ist die kleine Ortschaft Sta. Elena, die im Zentrum der Region gelegen ist. Seine Entstehung verdankt der Ort einer Gruppe pazifistischer Quäker aus den USA, die sich um 1950 in dieser Gegend niederließen um dem Militärdienst im Koreakrieg zu entkommen. Heute ist Sta. Elena stark vom Tourismus geprägt. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche neue Hotels, Restaurants und Attraktionen entstanden, die dem Besucher eine große Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten und Aktivitäten bieten. Der Schmetterlingsgarten von Sta. Elena befindet sich etwas außerhalb der Ortschaft auf dem Weg zum Monteverde Reservat. Aufgeteilt in 3 Lebensbereiche, bietet er einen interessanten Überblick über die Artenvielfalt dieser Spezies. Die Sammlung des Serpentariums von Sta. Elena beherbergt mehr als 40 verschiedene Amphibien- und Reptilienarten aus ganz Costa Rica und anderen Ländern. Halbstündig werden begleitete Führungen durch die Ausstellung mit zahlreichen Informationen über die Kaltblüter angeboten. Das Serpentarium wurde vom costa-ricanischen Umweltschutzministerium MINAE zugelassen. Die Anlage befindet sich ca. 2 km entfernt vom Ortszentrum Sta. Elena an der Straße zum Monteverde Nebelwaldreservat. Im Zentrum von Sta. Elena befindet sich der Frog Pond, ein Amphibienhaus, in dem zahlreiche in Costa Rica vorkommende Baumsteiger- und Pfeilgiftfrösche zu sehen sind. In nahezu natürlicher Umgebung sind die dämmerungsaktiven Tiere vor allem abends gut zu beobachten.

 

Biologisches Reservat Santa Elena

 FloraFauna_IMG_8628 Northern_Region_DSCF0042 IMG_0347

Das Reservat Santa Elena liegt 6 km nordwestlich von der gleichnamigen Ortschaft Santa Elena auf einer Höhe von ca. 1500 m. Das Schutzgebiet wurde im Jahre 1992 mit Unterstützung des Youth Challenge International (einer kanadischen gemeinnützigen Organisation) sowie der costa-ricanischen Regierung und der Gemeinde Sta. Elena gegründet. Die Einnahmen aus Eintrittsgebühren, geführten Touren und des Souvenirshops werden in die Pflege und den Unterhalt des Reservates reinvestiert oder kommen der lokalen Schule zugute um Kurse für Umweltschutz, Biologie, Sprachen und Tourismus zu finanzieren. Das Santa Elena Reservat erstreckt sich über eine Fläche von 310 Hektar Land und bildet, zusammen mit dem „Regenwald der Kinder“, dem Schutzgebiet Arenal und dem Monteverde Reservat, eine Schutzzone von mehr als 28000 Hektar. In der Zukunft soll weiteres, an die Schutzgebiete grenzendes Farmland zur Wiederaufforstung erworben werden. Die Bestrebung ist, einen Schutzkorridor vom Kern des Reservates hinab bis zu den niedrigeren Höhenlagen zu bilden, da viele Wildtiere wie z.B. der Quetzal Vogel, Pumas, Jaguare, Ozelote und Rehe große Territorien benötigen um überleben zu können. Für Besucher ist ein Wegesystem von mehr als 12 km Länge zugänglich. An verschiedenen Orten findet man Aussichtspunkte sowie einen Beobachtungsturm. In der kleinen Cafeteria am Eingang werden Kaffee und kleine Mahlzeiten angeboten, im Rezeptionsbereich befindet sich ein Souvenirshop sowie wechselnde Ausstellungen zum Thema Ökologie die von Schülern und Studenten vorbereitet werden.

 

Selvatura

FloraFauna_DSC_0049 Tirimbina0006 FloraFauna_Capucin_monkey

Selvatura ist ein privates Naturschutzgebiet im Herzen der Nebelwaldregion Monteverde. Der Waldbestand ist zum großen Teil nahezu unberührter Bergnebelwald, der sich durch dichten Bromelien- und Moosbewuchs der Bäume auszeichnet. Hunderte von Vogelarten sowie zahlreiche Säugetiere sind hier heimisch. Ein System von 8 sicheren und stabilen Hängebrücken von bis zu 160 m Höhe ermöglicht dem Besucher einen Blick auf die Baumkronen und Tierwelt dieses Naturparadieses. Die einzelnen Hängebrücken sind durch gut ausgebaute, ebene Wanderwege verbunden. Die Gesamtdistanz der Rundwanderung beträgt 3 km. Der Besuch des Reservats ist für alle Altersklassen geeignet. Darüber hinaus bietet Selvatura einen riesigen Schmetterlingsdom, eine Kolibri-Station sowie das Museum „Jewels of the Rainforest“, das einen großen Teil der Insektensammlung des amerikanischen Biologen Richard Whitten beherbergt. Für Abenteuerlustige wird eine „Canopy Tour“ angeboten. Gut gesichert gleitet man an Stahlkabeln, die zwischen 14 Baum-Plattformen gespannt sind, durch die Baumkronen.

 

Sky Adventures Monteverde

South_Pacific_boa Northern_Region_Tirimbina0008 Central_Region_El Rodeo 20100421 012

Auf halbem Weg zwischen dem Ort Sta. Elena und dem Reservat Sta. Elena gelegen, bietet der Skywalk ebenfalls ein System von Hängebrücken durch die Baumkronen eines privaten Nebelwaldreservates. Der Besucher erlebt eine einmalige Perspektive aus den Baumkronen. Häufig können auch verschiedene Tierarten beobachtet werden. Die Brücken des Skywalk sind für jeden Besucher, der nicht an Höhenangst leidet, sicher zu begehen. Insgesamt 2,5 km Pfade verbinden die einzelnen Brücken, von denen eine per Rollstuhl befahren werden kann. Skytrek ist die Variante des Skywalk für Abenteuerlustige. An zwischen Baumriesen gespannten Stahlseilen gleitet man, gesichert durch Becken- und Brustgurt in Begleitung speziell dafür ausgebildeter Guides, an Rollen durch die Baumwipfel. 11 Kabel von insgesamt 2,8 km Länge (das längste davon beinahe 750 Meter) überbrücken Höhen bis zu 146 Metern.

 

Rio Celeste & Caño Negro

Northern_Region_CanoNegro0007 Northern_Region_RioSanJuan0001 Northern_Region_CanoNegro0001

Dieses Tierschutzgebiet befindet sich im Norden des Landes an der Grenze zu Nicaragua und kann in einer ca. 1 ½ stündigen Fahrt von La Fortuna / Vulkan Arenal aus erreicht werden. Die Hauptattraktion des ca. 9600 Hektar großen Reservates ist der etwa 800 ha große Caño Negro See, auf dem Bootstouren zur Tierbeobachtung angeboten werden. Neben einer großen Vielfalt von Wasservögeln sind auch Wasserschildkröten, Fischotter und zahlreiche Kaimane zu sehen. Caño Negro ist eines der wichtigsten tropischen Feuchtgebiete der Neuwelttropen. Bootstouren werden vor Ort oder mit Transport ab/bis La Fortuna angeboten.

 

Vulkan Tenorio

IMG_0361 Northern_Region_tenorio Northern_Region_pineapple

Touristisch kaum erschlossen, aber sehr sehenswert. Die Hänge des Vulkanes sind mit dichtem Wald bewachsen und sind Heimat für eine große Zahl von Säugetieren und Vögeln. Wir empfehlen die kleine und einfache La Carolina Lodge, eine der wenigen Unterkünfte der Gegend, in der Nähe der Ortschaft Bijagua (Cañas nach Upala) zwischen den beiden Vulkanen gelegen. Von dort aus können verschiedene Tageswanderungen im Nationalpark u.a. zum Río “Celeste”, dem hellblauen Fluss, unternommen werden.

 

Nationalpark Rincón De La Vieja

Schwefellöcher am Rincon de la Vieja FloraFauna_frog_poison_dart North_Pacific_catarata-cangreja

Der Park ist nach dem 1895 m hohen, aktiven Vulkan Rincón de la Vieja benannt, der Teil der Cordillera Guanacaste ist. Im 14000 ha großen Nationalpark sind die Hauptattraktionen der Sektor Las Pailas mit blubbernden Schlammlöchern, Geysiren und Schwefelquellen, die auf einem ca. 2-stündigem, gut beschilderten Rundweg problemlos besichtigt werden können. Weiterhin können abwechslungsreiche, ausgedehnte Wanderungen durch Trockensavanne und Bergwälder zu versteckten Wasserfällen unternommen werden. Eine Kraterbesteigung ist aufgrund der starken Fallwinde nur sehr eingeschränkt möglich. Die Vegetation geht mit zunehmender Höhe von prämontanem Bergwald in Nebelwald über. Die Baumgrenze liegt bei etwa 1600 m. Die Nationalblume Costa Ricas, die Orchideenart Cattleya Skinneria oder „Guaria Morada“ kommt hier sehr zahlreich vor. An Tieren sind häufig Pakas und Agutis (große Nagetiere) anzutreffen. Darüber hinaus Gürteltiere, Nasenbären, Brüllaffen, Leguane, zahlreiche Reptilienarten und eine große Vielfalt an Vogelarten.

 

Hier erhalten Sie mehr Informationen zu einer ereignisreichen Reise durch die Nordregion.

 

Lesen Sie hier weiter über die Pazifikregion in Costa Rica.